Springfield's Rasseportrait !

Jede Rassehundezucht sollte gut reflektiert sein !

Der English Springer Spaniel ist ein Rassehund mit einer ungefähren Größe von 51 cm, das gilt für die Hündin als auch den Rüden. Das Gewicht beträgt zwischen 20 und 26 Kilogramm und es gibt ihn in den Farben braun/weiß, schwarz/weiß und beide Farben auch mit Lohfarbe. Er gehört zu der FCI Gruppe 8 (Stöber, Apportier, Wasserhunde), Sektion 2 Stöberhund mit Arbeitsprüfung. Das Ursprungsland der Rasse ist England. 

Kurzer geschichtlicher Abriß der Rasse:


Der English Springer Spaniel ist eine der ältesten Jagdhunderassen. Die Rasse wurde schon vor dem 15. Jahrhundert schriftlich erwähnt. 1902 war das Geburtsjahr des  English Springer Spaniel Club in England und die Züchter dieser Zeit verstanden den English Springer Spaniel als reinen Arbeitshund und verbesserten sein typisches Aussehen. 

Der English Springer Spaniel wurde zum Finden und Aufscheuchen des Niederwiildes ('springing game’) genutzt. Heutzutage ist es wesentlich zwischen dem English Springer Spaniel aus der 'Standardzucht' gemäß den FCI Standard 125 und den English Springer Spaniel aus den Arbeitslinien, dem sogenannten  ‘Working Springer' oder 'Field Trialer’ zu unterscheiden

Links Springer Spaniel Amerikanischer Typ, rechts Working Springer

FCI English Springer Spaniel -  English Springer Spaniel aus den Arbeitslinien 'Working Springer' -AKC English Springer Spaniel 'Amerikanischer Typ' : 

Um es vorweg zu nehmen, ich finde alle drei Zuchtlinien haben ihre Berechtigung und nicht nur der FCI English Springer Spaniel verdient, wie gebetsmühlenartig immer wieder von Züchtern behauptet, das Prädikat 'schön'. Der 'Working Springer oder Field Trialer', auch Arbeitstyp genannt, ist allerdings kleiner und leichter als der FCI Springer. Er ist für die Jagd gezüchtet, ein hervorragender Buschierer und ein ausschließlicher Arbeitshund für den Jäger. Der English Springer Spaniel aus der FCI Standardzucht (die sich in Deutschland zu 99% aus der Schönheitszucht und zu 1% aus der jagdlichen Zucht zusammensetzt) ist größer und schwerer und entspricht dem FCI Standard 125. Den 'Working Springer' trifft man aufgrund der Field Trials in Frankreich und England oder Holland noch oft an. Dort werden die sogenannten 'Field Trials' durchgeführt und nach dem FCI Reglement A geprüft, dazu später mehr. Der ‘Field Trialer oder Working Springer’ entspricht vom Aussehen und seiner Größe her jedoch nicht dem FCI Standard 125 und ist demnach hierzulande normalerweise nicht zuchttauglich und es gibt keine Züchter des 'Working English Springer Spaniel' in Deutschland. Die jagdliche Zucht hierzulande richtet sich entsprechend nach dem FCI StandardIn den USA existiert, neben dem ‘Field Trialer oder Working Springer’, ein English Springer Spaniel AKC Showtyp, der dem amerikanischen Geschmack entspricht, relativ viel Haar hat, lange Behänge und bei dem das so genannte ‘Ticking’ ganz fehlt.  Um es noch komplizierter zu machen wurde zum Teil auch in die englischen und skandinavischen Showlinien australisches und amerikanisches Blut eingekreuzt.

Der English Springer Spaniel in Deutschland:

Der English Springer Spaniel in Deutschland mit dem FCI Standard 125 gilt allgemein als Allrounder. Dank seiner sehr guten Nase, Auffassungsgabe und Wendigkeit  wird er aus einigen Linien für den Rettungshundebereich und die Fährtenarbeit oder allgemein für den Hobby-Hundesport genutzt. Sein freundliches Wesen gegenüber Menschen prädestiniert ihn für den Therapiebereich. Doch wer einen English Springer Spaniel besitzt, der noch weiß was es heißt zu jagen und jagen darf, kann sich glücklich schätzen und wird die glänzenden Augen seines Hundes und seine Dankbarkeit nie vergessen. 

Für die Zuchtzulassung ist in Deutschland keine (jagdliche) Arbeitsprüfung vorgeschrieben. Im Verein JspK existiert ein Wesenstest, der beinhaltet allerdings keine Arbeitsprüfung mit Schußfestigkeit. Der Hund ist darüberhinaus zuchttauglich ohne Formwert. Meines Erachtens ist es für die Zucht immer wichtig die rassetypischen Arbeitsanlagen (hierbei sind die angewölften Anlagen gemeint, also die Stöberanlage, die Apportieranlage, die Wasserfreudigkeit etc.) des English Springer Spaniel zu erhalten. Denn schließlich bilden die jagdlichen Anlagen seit Jahrhunderten den Grundstein für das Verhalten, die Intelligenz, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Rasse und den erwünschten Phänotyp der FCI.

Emma Apport 1 Jahr alt

Folglich beinhaltet der English Springer Spaniel FCI Rassestandard 125 auch heute noch in der Klassifikation eine jagdliche Arbeitsprüfung (diese berechtigt u. a. zum Start in der Gebrauchshundklasse). Desweiteren steht unter Fehler: 'Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes und seine Fähigkeiten, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen, zu beachten ist'. 

Emma Feldsuche

Und ist der English Springer Spaniel noch in der Lage die rassetypische Arbeit zu erbringen? Moxon schreibt hierzu treffend: Zitat: ‘Es ist eine Tatsache, daß ein Welpe, dessen Ahnen drei Generationen oder mehr jagdlich nicht geführt sind, sehr oft einen beschämenden Mangel an natürlichem jagdlichem Instinkt aufweist. Das macht natürlich die Abrichtung außerordentlich schwierig und ermüdend. Zudem wird der fertige Hund nur bedingt brauchbar und allerlei Fehler behalten. 

Earl Feldsuche

Andererseits erzieht sich ein Welpe aus einer Linie echter Gebrauchshunde fast von allein. Solch wünschenswerten Eigenschaften wie Nase, flüchtige Suche, Stil, Lust zur Arbeit im Dickicht und im Wasser und natürliche Bringfreude zeigen sich bei derartigen Hunden schon in früher Jugend und machen das Abführen erfreulich. 

Debbie 4 Monate

Die natürliche Veranlagung kann aus einem Hund viel leichter heraus-als hineingezüchtet werden'.

Einspringen ins Gelände zum Aufscheuchen des Federwildes

Leider werden in den allgemeinen Publikationen über den English Springer Spaniel fälschlicherweise Verallgemeinerungen ausgesprochen und der English Springer Spaniel Working-Typ dem English Springer Spaniel Show-Typ aus der ausschließlichen Schönheitszucht gleichgesetzt. Selbstverständlich sind die ursprünglichen Arbeitseigenschaften und die Intelligenz des Working English Springer Spaniel bei den meisten Showhunden selektiv herausgezüchtet, nicht aber bei den jagdlichen oder Dual-Purpose Hunden aus den entsprechenden English Springer Spaniel Zuchtlinien. 

Springfield's bei der Arbeit:

Der English Springer Spaniel ist, wie bereits eingangs erwähnt, in Deutschland als Stöberhund klassifiziert. Die rassetypische Arbeit besteht im Grundsatz nicht wie beim Retriever darin ein Dummy zu finden oder geschossenes Wild zu apportieren. Der English Springer Spaniel muß das Wild vor dem Schuß hochmachen oder aufstöbern und dann apportieren. (In England besteht bei der jagdlichen Arbeit eine Arbeitsteilung - der Spaniel macht das Wild (Niederwild) lautlos vor dem Schuß hoch -  der Retriever apportiert es nach dem Schuß). 

In Deutschland fordert die Prüfungsordnung dahingegen ein Stöbern mit Spurlaut vor dem Schuß, gleichzeitig muß der English Springer Spaniel aber auch alle Aufgaben nach dem Schuß mit allen Apportierfächern erledigen können. Bei der Vollgebrauchsprüfung kommt noch die Schweißarbeit hinzu. Für den jagdlichen English Springer Spaniel, der nur in Deutschland spurlaut geprüft sein muß !  (Reglement B) gelten die gleichen Prüfungsvoraussetzungen wie zum Beispiel für den English Cocker Spaniel oder dem Deutschen Wachtelhund. Laut PO soll der English Springer Spaniel allerdings nicht so weit gehen wie die Wachtel und das Stöbern 'soll' 10 Minuten nicht überschreiten. 

Wie auch immer -  bei der winzigen jagdlichen Population des English Springer Spaniel in Deutschland ist es genetisch überhaupt nicht möglich den Spurlaut zu manifestieren. Im Ausland ist, wie gesagt, kein Spurlaut zum Bestehen der jagdlichen Prüfungen nötig. Mehr dazu unter Zuchtvoraussetzungen. Nach dem Reglement B prüft außerdem Österreich, dort ist der Spurlaut zum Bestehen der Prüfung aber keine Voraussetzung und die Schweiz, dort ist ein Fährtenlaut gleichwertig. Auch in Tschechien ist der Spurlaut zum Bestehen der Prüfung keine Voraussetzung.  Alle anderen Länder prüfen nach dem Reglement A - ohne Laut ! 

Unter den Jägern ist der English Springer Spaniel aus entsprechender Zucht beliebt. Obwohl eine der ältesten Jagdhunderassen, ist er mit seinen Eigenschaften in der heutigen Zeit modern und populär. Der English Springer Spaniel aus der Dual-Purpose Zucht geht mit seinen Menschen durch dick und dünn und ist ein kurzjagender Stöberhund und treuer Familienhund. Da er für den Gebrauch unter der Flinte gezüchtet wurde und für die Niederwildjagd ist er kein Horizontjäger und passt deshalb in die immer kleiner werdenden Reviere. 

Emma 2 Jahre alt Apport Fasan

Das jagdliche Einsatzgebiet beinhaltet Stöbern, Buschieren, Wasserarbeit, Verlorenbringen, Schweißarbeit. Er gilt als leichtführig und bogenrein, mutig aber nicht leichtsinnig und er liebt es mit seinem Menschen zu jagen. 

Bei der Wasserarbeit zeigt sich der English Springer Spaniel passioniert. Bei der Stöberarbeit und auch sonst arbeitet der Springer sehr gerne auf Handzeichen, lässt sich somit sehr gut einweisen und sucht immer wieder den Kontakt zu seinem Menschen. Wer nicht gerne beim Spaziergang oder bei der Jagd auf seinen Hund stundenlang wartet, ist mit dem gehorsamen English Springer Spaniel bestens bedient.  

Allgemein gesehen ist die mittlere Größe des English Springer Spaniel eine praktische Größe für jegliche Ausbildung. Beim Hundesport läuft er gerne um das 'Knie gewickelt' und hält Blickkontakt. Auch bei der Stöber- und Buschierarbeit ist die mittlere Größe von 50 cm ideal, alle Apportierarbeiten können nach dem Schuß mit Leichtigkeit erledigt werden. Der English Springer Spaniel möchte gerne mit seinen Menschen im Haus leben und genießt den Familienanschluss und Streicheleinheiten sehr. Er ist ausgesprochen kinderfreundlich. Haus und Garten ersetzen allerdings Spaziergänge nicht. Im Haus gibt sich der English Springer Spaniel ruhig und ausgeglichen - bewacht das Grundstück aber durchaus selbstbewusst.

Der English Springer Spaniel, wie ich ihn aus meiner Zuchtlinie kenne, lässt sich sehr leicht ausbilden, da er seinem Menschen immer gefallen möchte. Bei jeder  Ausbildung zeigt er sich passioniert und lernt schnell. Während der Ausbildung verträgt der English Springer Spaniel keinen Drill, sondern bevorzugt sanfte Ausbildungsmethoden wie z. B. Clickertraining. Es ist kein harter Hund, rüde Ausbildungsmethoden nimmt er übel. Allerdings ist er auch keine Mimose. Der English Springer Spaniel ist ein freudiger und temperamentvoller Arbeiter , der aber mit einer gewissen Sensibilität ausgebildet werden sollte. Kommt er in die richtigen Hände, ist er brillant. 

 

Debbie Baby apportiert den Marder

Die Intelligenz des English Springer Spaniel ist als hoch anzusehen und der Arbeitstrieb ist aus manchen Linien ebenfalls hoch. (Auszug aus 79 Hunderassen, Rangfolge von Hunden nach Gehorsams- und Arbeitsintelligenz, Quelle Stanley Coren: English Springer Spaniel, Platz 13.)   Allerdings zählt der English Springer Spaniel zu den Spätentwicklern unter den Hunden - ein Rüde ist erst mit ca. 3 Jahren ausgereift, die Hündin mit 2 Jahren. Die Rasse braucht Zeit für die geistige und körperliche Entwicklung, es ist keine Rasse , die mit 1 Jahr ‘fertig’ ist. Dafür bleibt der English Springer Spaniel bis ins hohe Alter arbeitsfähig, temperamentvoll  und verspielt. Das Durchschnittsalter wird mit 12 Jahren angegeben. 

Durch Leistung zum Typ ?

 

 

Laut FCI Standard soll der Körperbau des English Springer Spaniel immer noch dem eines Jagdhundes entsprechen: Rassig, sportlich, aktiv, weder zu lang noch zu kurz mit tiefem Brustkorb. Der English Springer Spaniel soll am höchsten auf den Läufen stehen von den Landspaniels, die Rückenlänge sollte etwas länger sein als die Widerristhöhe, nicht kürzer und schwerfällig sollte er für die Arbeit keinesfalls sein. Der Standard verlangt außerdem eine rassetypische Bewegung bei der die Vorderwurzelfußgelenke stark und biegsam sind, die Ellenbogen fest anliegen bei geraden Läufen. Offensichtlich wußte man damals besser als heute bei den Ausstellungen, dass u. a. eine ‘Fiddle Front’ ,also ausgedrehte Ellenbögen, dicht beieinander stehende Vorderwurzelfußgelenke und ausgedrehte Pfoten, früh Arthrosen nach sich ziehen.....

Die rassetypische Bewegung des English Springer Spaniel beinhaltet auch heute noch den Passgang und einen ausgreifenden Trab, bei dem auch die Lage der Schulter und des Oberarms zu beachten ist. Die Vorderläufe schwingen hierbei ohne Anstrengung aus der Schulter und die Hinterläufe greifen weit unter den Körper, ohne dass die Rückenlinie abfällt. Für die Arbeit ist ein fester Rücken vonnöten und ein kräftiger Hals, der sich zum Kopf hin verjüngen soll und starke Sprunggelenke mit muskulösen Oberschenkeln. 

Der Standard fordert einen moderaten Hund, frei von Übertreibungen, auch beim Kopf. Die Behänge sollen eine gute Länge haben, also keine Behänge, die bei der Arbeit stören oder ständig im Futternapf hängen. Der Kopf soll von mittlerer Länge sein und verhältnismäßig breit, vom Fang an ansteigend, Augenbrauenwülste oder einen Stop bildend, die Augen mandelförmig von mittlerer Größe und die Lefzen mäßig tief. Sind die Lefzen zu stark ausgeprägt, wird das Apportieren behindert, weil sich der Hund auf die Lefzen beißt. 

Emma ungetrimmt

Das Haarkleid soll laut FCI Standard mäßig sein, aber es ist klar, dass der English Springer Spaniel zu den langhaarigen Hunden gehört. Das Haar schützt auch vor Dornen und sollte in der Regel sehr schön, von guter Länge und dicht sein. Wer keine Freunde an der Pflege seines Hundes hat, sollte sich sowieso keinen Hund anschaffen. Allerdings ist es eine Unsitte beim English Springer Spaniel den Ohransatz ständig zu rasieren. Durch das ‘Trimming’ sind bei vielen noch sehr jungen Exemplaren die Behänge im oberen Bereich komplett grau. Normalerweise verfärbt sich das Haar erst mit etwa 10 Jahren. Außerdem gleicht die Rute der English Springer Spaniel auf den Ausstellungen teilweise Rattenschwänzen. Die Fahnen an der Rute werden einfach abrasiert und auf den Ausstellungen so gebogen als wären die Hunde kupiert. Eine weitere Unsitte ist, dass bei den Ausstellungen die Hunde an der Vorführleine hochgezogen werden, so daß viele Exemplar röchelnd und 'kopfschüttelnd' durch den Ring geschleift werden. Von der FCI eigentlich verboten....

Zurück zum Mutterland der Rasse England. Dort gibt es ohnehin seit langem eine klare Trennung zwischen dem kleinen und schnellen ‘Working Springer’ für die Arbeit und dem kräftigeren Showtyp (produced for the Show Ring) übersetzt für den Showring produziert! Das heißt auch, dass in England der Showtyp normalerweise keine jagdlichen Arbeitsprüfungen ablegt. Der Typ des English Springer Spaniel und dessen Anatomie sind im FCI-Standard ganz klar definiert und eigentlich zu Recht auf einen Arbeitshund ausgerichtet. Sicherlich ist die Interpretation des Standards unterschiedlich, führt sie allerdings bei einen 'Showtyp’ einer Hunderasse zu einer Überzüchtung und Übertypisierung und zu gesundheitlichen und anatomischen Einschränkungen und sonstigen Defiziten ist dies nicht akzeptabel und in keiner Hinsicht eine Verbesserung der English Springer Spaniel Zucht. Fit for function ist bis auf einige Ausnahmen Makulatur.

Persönliches Fazit: 

Für mich bleibt der English Springer Spaniel aus den Dual-Purpose Linien ein intelligenter, bewegungs- und begeisterungsfähiger Hund, der in jeder Situation treu ist. Er liebt seine Menschen über alles, aber ist nicht unbedingt Everybody's Darling. Er besitzt Passion, eine sehr feine Nase (der Nasengebrauch und das Interesse für Wildspuren sind essentiell für jede Jagdhunderasse ) und erledigt alle gestellten Aufgaben mit Freude und Humor. Der English Springer Spaniel ist nicht zu ermüden und braucht die Weite, um sich auszutoben. Er verfügt, aus entsprechender Zucht, über eine tolle Körperbeherrschung und seine Springersprünge sind legendär. Alles in allem gehört der English Springer Spaniel aus entsprechender Zucht zu den aktiven Hunden und besticht wie kaum eine andere Rasse durch seinen 'Will to please', seine Ausstrahlung und sein charmantes Wesen und Temperament. Auch in der fünften Generation verkörpert er bei uns das Bild eines Jagdhundes, der sich nach der Kaninchenjagd über grüne Hügel abkühlt und dann abends zufrieden vor dem Kamin von seinem Tagwerk träumt. 

springfields@web.de

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